Wir haben eine sehr genaue Vorstellung vom perfekten Alpinrucksack. Schlicht soll er sein. Leicht soll er sein. Und extrem strapazierfähig. Er soll uns beim Klettern nicht einschränken und gleichzeitig alles tragen, was wir brauchen, und nichts, was wir nicht brauchen.

Optimiert

Die Wahl der Rucksackgröße ist ziemlich persönlich.

Ob man jedoch den kleinsten Rucksack zum Eisklettern und Alpinklettern, den vielseitigsten für lange Sommerrouten oder den größten für Hochtouren und abgelegene Routen im Winter will: Unsere Rucksäcke sind dafür gemacht, genau das zu tragen, was man dabei braucht.

Jeder unserer Alpinrucksäcke ist so gemacht, dass die Kletterausrüstung, die man braucht, Platz hat: Seil, Klettergurt, Exen, Keile, Friends, Steigeisen, Helm und Wechselbekleidung. Und je nachdem, was man vorhat, auch noch Schlafsack und Matte zum Biwakieren. Eisgeräte können schnell und effizient außen am Rucksack festgemacht werden. Kleinere Gegenstände, an die man schneller rankommen will, haben in der von innen und außen zugänglichen Wertsacheninnentasche Platz.

Wir geben das Volumen unserer Rucksäcke in Litern an. Zum Messen wird jeder Rucksack mit hunderten von winzigen, nicht komprimierbaren Plastikkugeln gefüllt. Diese werden dann in einen Messzylinder gefüllt, um das Volumen zu berechnen. Beim Messen sind Deckel und Roll-Top-Verschluss zu und der Rucksack ist nicht überladen. Das Volumen, das wir angeben, bezieht sich also immer auf das Gesamtvolumen eines optimal gepackten Rucksacks. Wenn man den Deckel und das Roll-Top offen lassen will, kann man das natürlich tun. Im ausgesetzten, alpinen Gelände ist ein überladener, instabiler Rucksack jedoch fehl am Platz.

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