Allgemeine Pflege

Bei der Konstruktion, Materialauswahl und Herstellung einer Hardshelljacke oder -hose legen wir unseren Fokus auf Funktion und Langlebigkeit. Wie lange du Freude an deiner Regenbekleidung hast, hängt dann im Wesentlichen von der Pflege ab. Das ist nicht kompliziert oder aufwändig und du kannst das volle Potential aus deiner Hardshell herausholen, wenn du ein paar Grundregeln beachtest: Waschen ist wichtig! Trockne sie gründlich nach jedem Einsatz und pflege auch regelmäßig die Reißverschlüsse. Zur Aufbewahrung ist ein trockener und vor Sonnenlicht geschützter Ort ideal. Mit folgenden Tipps kannst Du all unsere wasserdichten Produkte aus GORE-TEX PRO, GORE-TEX PACLITE, GORE-TEX, oder DRILITE® ganz einfach pflegen.

So wäschst du deine Hardshell

Körperschweiß, Hautfett, Schmutz und auch Sonnencreme tun deiner Hardshell nicht gut, denn dies alles zieht Feuchtigkeit an. Obwohl die Jacke noch immer wasserdicht ist, fühlt sie sich klamm und kalt an. Vor allem die Atmungsaktivität des Materials wird durch Schmutz stark beeinträchtigt. Eine Hardshell soll so oft als nötig und so wenig als möglich gewaschen werden. Wenn die Jacke sichtbar verschmutzt ist, schon stark müffelt oder nur sehr langsam trocknet: ab in die Wäsche. Lass es bleiben nach nur gelegentlichem Gebrauch ohne starke Verschmutzung. Eine Hardshell ist kein T-Shirt oder Pullover!

Verwende für deine Hardshell am besten spezielle Waschmittel wie Grangers Performance Wash, Nikwax Tech Wash, Fibertec Pro Wash oder Storm Clothing Wash. Diese sind im Outdoor Fachhandel erhältlich. Es geht auch mit Neutralseife, diese ist aber nicht unsere erste Wahl. Benutze niemals Weichspüler oder Kombiwaschmittel mit Weichspüler. Diese beeinträchtigen dauerhaft die Funktion deiner Hardshell.

Ist deine wasserdichte Bekleidung mit einer Daunen- oder Kunstfaserfüllung versehen, wasche sie wie weiter unten beschrieben.

Bevor es losgeht, solltest du deine Waschmaschine vorbereiten. Im Waschmittelfach dürfen sich keine Waschmittelreste befinden: spüle die Schublade mit warmem Wasser aus, um verklebte Rückstände zu lösen.

Leere alle Taschen und lass deren Reißverschlüsse offen, damit auch die Krümel des letzten Müsliriegels rausgewaschen werden. Schließe den Frontreißverschluss und die Belüftungsöffnungen. Lockere die Schnürzüge und schließe alle Klettverschlüsse. Lies die Pflegehinweise auf dem Etikett. Die Waschanleitung auf dieser Webseite ist die richtige für wasserdichte Bekleidung. Weicht das Pflegeetikett davon ab und du bist dir unsicher, kontaktiere unseren Kundenservice.

Wähle ein Programm wie Feinwäsche oder ein spezielles Outdoorprogramm mit niedriger bis mittlerer Schleuderdrehzahl (ca. 800 U/min) und mit einer Temperatur von 30°C.

Idealerweise trocknest du deine Hardshell im Trockner im Schonprogramm oder auf der niedrigsten Temperaturstufe. Dadurch wird gleich die DWR (Durable Water Repellency = Dauerhafte Wasserabweisung) wieder aktiviert. Mehr darüber liest du weiter unten. Falls kein Wäschetrockner zur Verfügung steht, hänge die Hardshell einfach ohne Wäscheklammern über eine Leine oder einen Wäscheständer. Allerdings wird bei Lufttrocknung die DWR nicht aktiviert. Wie du sie auch ohne Wäschetrockner aktivieren kannst, erklären wir weiter unten.

Jetzt kommen noch die Reißverschlüsse dran. Um Reißverschlüsse leichtgängig zu halten, pflege sie regelmäßig mit einem der folgenden Produkte: Gear Aid Zipper Lubricant, McNETT Zip Care oder Zipper Stick. Alternativ kannst du den Reißverschluss auf der ganzen Länge auch sparsam mit einer Wachskerze einreiben.

So wäschst du deine isolierte Hardshell

Falls du deine isolierte Hardshelljacke (z.B. Triton Jacket) selbst waschen möchtest, ist ein Wäschetrockner unverzichtbar. Du kannst aber auch unseren Waschservice in Anspruch nehmen.

Für wasserdichte Bekleidung mit Kunstfaserfüllung, wie Polarloft™ oder Primaloft® verwendest du am besten ein spezielles Waschmittel für Funktionsbekleidung, wie Grangers Performance Wash, Nikwax Tech Wash, Fibertec Pro Wash oder Storm Clothing Wash.

Bei Daunenfüllung verwende spezielle Daunenwaschmittel wie Grangers Down Wash, Nikwax Down Wash Direct, Storm Down Wash oder Fibertec Down Wash Eco. Diese sind im Outdoor Fachhandel erhältlich.

Alternativ kannst du in beiden Fällen auch Neutralseife verwenden, diese ist aber nicht unsere erste Wahl.

Bevor es losgeht, solltest du deine Waschmaschine vorbereiten. Im Waschmittelfach dürfen sich keine Waschmittelreste befinden: spüle die Schublade mit warmem Wasser aus, um verklebte Rückstände zu lösen.

Leere alle Taschen und lass deren Reißverschlüsse offen, damit auch die Krümel des letzten Müsliriegels rausgewaschen werden. Drehe die Jacke auf Links und schließe den Frontreißverschluss. Lockere die Schnürzüge und schließe alle Klettverschlüsse. Schau dir auch nochmal das Etikett in deinem Produkt an – die Art der Füllung ist wichtig: Kunstfaser oder Daune. Die Waschanleitung auf dieser Webseite ist die richtige für isolierte und wasserdichte Bekleidung. Weicht das Pflegeetikett davon ab und du bist dir unsicher, kontaktiere unseren unseren Kundenservice.

Wähle ein Programm wie Feinwäsche, Wollwäsche oder Handwäsche mit niedriger bis mittlerer Schleuderdrehzahl (max. 800 U/min) und mit einer Temperatur von 30°C. Nach Möglichkeit bitte nochmal extra spülen.

Nimm die gewaschene, nasse Jacke vorsichtig aus der Maschine. Das zusätzliche Gewicht der nassen Füllung könnte die inneren Nähte beschädigen. Wenn du deine daunengefüllte Jacke zum ersten Mal wäschst, wirst du an diesem Punkt wahrscheinlich erschrecken: Sie sieht platt und leer aus, die Füllung ist völlig verklumpt. Aber keine Sorge! Das wird schon wieder...

Nach der Wäsche muss die Jacke (immer noch auf links gedreht) gründlich getrocknet werden. Dafür solltest du dir genügend Zeit nehmen. Am Einfachsten gelingt es im Wäschetrockner, allerdings nur im Schonprogramm, bzw. auf der niedrigsten Temperatur. Eine zu hohe Temperatur kann die Bezugsstoffe beschädigen.

Der Trocknungsvorgang kann unterstützt werden, wenn du ein paar Tennisbälle oder auch spezielle Trocknerbälle in die Trommel gibst. Jacken mit Kunstfaserfüllung sind nach einem Durchgang in der Regel trocken. Bis eine Daunenfüllung komplett durchgetrocknet ist, vergehen einige Stunden.

Nach der ersten Trocknung solltest du deine Jacke etwas abkühlen lassen. Breite sie dazu flach auf einem Wäscheständer aus. Wahrscheinlich spürst du jetzt immer noch verklumpte Daunen im Inneren. Schüttele sie locker auf und löse die Daunenklumpen vorsichtig mit den Fingern. Du kannst die Jacke nun für eine weitere Runde in den Trockner stecken – natürlich erneut im Schonprogramm! Lass sie danach wieder abkühlen, taste erneut nach verbliebenen Daunenklümpchen und schüttele sie wieder gründlich auf. Wiederhole den Vorgang so oft es erforderlich ist. Die Daunen werden ihre natürliche Bauschkraft wieder zurückgewinnen!

Durch die Wärme des Trockners wird gleichzeitig die DWR (Durable Water Repellency) deiner Hardshell reaktiviert.

Jetzt kommen noch die Reißverschlüsse dran. Um Reißverschlüsse leichtgängig zu halten, pflege sie regelmäßig mit einem der folgenden Produkte: Gear Aid Zipper Lubricant, McNETT Zip Careoder Zipper Stick. Alternativ kannst du den Reißverschluss auf der ganzen Länge auch sparsam mit einer Wachskerze einreiben.

DWR: Reaktivierung und Imprägnierung

Deine 3 Lagen Hardshell ist ein Laminat aus einem Futterstoff, einer wasserdichten und atmungsaktiven Membran und einem robusten Außenmaterial. Damit der Regen auf dem Außenstoff deiner Jacke abperlt, ist nicht etwa die Membran verantwortlich, sondern die DWR (Durable Water Repellency = Dauerhaft Wasser abweisende Imprägnierung). Ohne diese Imprägnierung würde sich das Außenmaterial vollsaugen und sich klamm und kalt anfühlen. Außerdem kann durch ein durchnässtes Obermaterial kaum Wasserdampf entweichen und die Atmungsaktivität ist stark reduziert. Dann sammelt sich auch innerhalb der Jacke Feuchtigkeit an, obwohl die Membran keinen Regen durchlässt.

Die Leistung jeder DWR wird durch Abrieb, Schmutz und Körperfett beeinträchtigt. Im Gebrauch wirst du feststellen, dass das Kleidungsstück allmählich anfängt, "nass zu werden". Am Deutlichsten macht sich dies in stark beanspruchten Bereichen wie Schultern, Knie, Gesäß und Taille bemerkbar. Deshalb ist es wichtig, die Hardshell regelmäßig zu waschen und die DWR zu reaktivieren oder neu zu imprägnieren.

Reaktivierung
Eine DWR kann durch längere Wärmeeinwirkung reaktiviert werde. Am besten eignet sich dazu ein Wäschetrockner. Wähle das Schonprogramm oder die niedrigste Temperaturstufe und lasse das Programm mindestens 30 Minuten laufen.

Steht dir kein Wäschetrockner zur Verfügung, kannst du die Reaktivierung auch mit einem Bügeleisen ausführen. Dies ist aber nicht unsere erste Wahl. Zum einen kommt es auf die Dauer der gleichmäßigen Wärmeeinwirkung an, zum anderen musst du sehr vorsichtig mit dem Bügeleisen sein, um keine Komponenten der Jacke zu beschädigen. Wähle eine niedrige Temperaturstufe für Synthetikmaterial. Lege immer ein dünnes Baumwolltuch zwischen Bügeleisen und Hardshell und bewege das Bügeleisen langsam und gleichmäßig über das gesamte Material. Achte darauf, dass Du nicht mit Reißverschlüssen, den seitlichen Reißverschlussdichtbändern, Logos und anderen Kunststoffkomponenten in Berührung kommst und das Außenmaterial nicht überhitzt.

Die Reaktivierung durch einen Wäschetrockner oder mit dem Bügeleisen solltest Du nach jedem Waschvorgang durchführen.

Imprägnierung
Wenn die Reaktivierung nicht den gewünschten Effekt erzielt, kann es an der Zeit sein, die Hardshell neu zu imprägnieren. Wir empfehlen die Verwendung eines Sprüh-Imprägnierung wie Grangers Xtreme Repel, Grangers Performance Repel, Nikwax TX Direct Spray-On, Storm Proofer, Storm Eco Proofer Fibertec Guard Prooder Fibertec Guard Eco. Vor der Nachimprägnierung muss die Kleidung gewaschen werden. Kümmere dich besonders um viel beanspruchte Bereiche und befolge dabei die Anweisungen des Spray-Herstellers. Nach der Imprägnierung ist ein Durchgang im Wäschetrockner optimal - oder du entscheidest dich für die Behandlung mit dem Bügeleisen.

Es gibt auch Imprägniermittel, die man mit der Waschmaschine einwäscht. Diese imprägnieren jedoch auch die Innenseite der Jacke. Dort will man natürlich keine wasserabweisenden Eigenschaften erzielen, da die Feuchtigkeit durch das Material der Jacke austreten soll. Aus diesem Grund empfehlen wir diese Lösung nicht. Lediglich bei einer sehr alten Jacke kann eine Einwaschimprägnierung die letzte Möglichkeit sein.

Achtung: Du kannst grundsätzlich jede Hardshell nachimprägnieren. Es gibt nur eine Ausnahme: Produkte aus GORE-TEX SHAKEDRY dürfen nicht mit Sprays nachimprägniert werden.

Reparaturen Unterwegs

Auch wenn man noch so gut aufpasst: Funktionsbekleidung wird auf Kletter- und Bergtouren oft besonderen Belastungen ausgesetzt. Wie schnell ist mal ein Stück Stoff eingeklemmt, man bleibt an scharfkantigem Fels oder den Steigeisen hängen. Derartige Schäden sind nicht durch unsere Garantie abgedeckt, sondern gehören zum normalen, wenn auch ärgerlichen, Verschleiß. Du kannst kleinere Malheure unterwegs selbst flicken oder dich nach deiner Tour an unseren Reparaturservice wenden.

1) Kleine Risse: Gaffa-Tape / Klebeband
Gaffa-Tape oder normales Klebeband, das über den Riss geklebt wird, kann kurzfristig helfen. Ein Tipp dazu: Schneide die Ecken des „Flicken“ rund, so hält das Tape länger auf dem Stoff. Wenn der Riss etwas größer ist, hält es meist besser, wenn er zusätzlich von innen verklebt wird. Das Obermaterial muss dabei sauber und trocken sein. Dies ist jedoch nur eine Notlösung – das Klebeband sollte baldmöglichst wieder entfernt und der Riss sorgfältig repariert werden.

2) Kleine bis mittelgroße Löcher: strapazierfähiges Tenacious Tape™
Spezial-Klebeband wie Tenacious Tape™ kann bei der Reparatur größerer Löcher sehr hilfreich sein. Diese Tapes sind extrem robust und halten auch dauerhaft bei sehr niedrigen Temperaturen – sie hinterlassen aber Klebereste, die nach dem Abziehen kaum noch zu entfernen sind.

3) Verklemmte oder schwergängige Reißverschlüsse
Reinige alle Reißverschlüsse regelmäßig mit warmem Seifenwasser. Sollte ein Reißverschluss doch mal verklemmt sein, versuche nicht ihn gewaltsam zu lösen. Reinigen und schmieren löst das Problem häufig schon. Untersuche auch den Reißverschlusskopf auf Schmutz oder Fremdkörper. Zur Reinigung kannst du eine alte Zahnbürste verwenden. Entdeckst du ausgerissene Zähne am Reißverschluss oder verbogene Metallteile am Schieber, ist er vermutlich nicht mehr zu retten. Nur eine professionelle Reparatur kann dies beheben: Melde dich bei unserem Reparaturservice.

Reparaturen vom Profi

Das Laminat, die Reißverschlüsse, oder die Schnürzüge sind von Verschleiß betroffen. Viele der häufigsten Schäden lassen sich professionell reparieren und die Lebensdauer deiner Hardshell lässt sich dadurch deutlich verlängern!

Die meisten Reißverschlüsse kann man, genauso wie Schnürzüge, austauschen. Risse oder Löcher im Stoff können repariert und auch wieder mit wasserdichten Tapes verklebt werden. Melde dich bei unserem Reparaturservice, wenn du weitere Informationen brauchst.

Ende des Lebenszyklus

Eine gute Hardshell sollte dich viele Jahre lang trocken halten. Natürlich spielt die Beanspruchung und die Pflege eine entscheidende Rolle.

Wenn du merkst, dass deine Jacke die beste Zeit hinter sich hat, schau sie dir nochmal genau an und verwende sie bitte, bis sie quasi auseinanderfällt.

Es mag sich komisch anhören, wenn wir als Hersteller so etwas sagen. Doch alle Hardshells enthalten viele Komponenten und Materialien, deren Herstellung extrem energieintensiv ist. Wir möchten die Umweltbelastung durch unsere Produkte so gering wie möglich halten. Daher bitten wir dich, deine Bekleidung solange wie möglich zu nutzen und nicht zu früh zu ersetzen.

Hier noch ein paar Anregungen:
1) Wertschätzung - Unsere Produkte wollen eingesetzt werden. Jedes Abenteuer hinterlässt Spuren und spiegelt deine Erfahrungen wider. Das darf man auch sehen: Jeder Kratzer ist ein Statement.

2) Pflege - Wasche und pflege deine Hardshell regelmäßig und bewahre sie sorgfältig auf. Eine Wäsche und die Reaktivierung der DWR wirkt oft Wunder.

3) Reparieren - Kleinere Schäden können oft leicht behoben werden und bedeuten noch lange nicht das Ende deines Lieblingsteils. Natürlich kostet eine Reparatur Zeit und auch Geld – aber die Auswirkungen eines neu gekauften Produkts auf deinen Geldbeutel und auf die Umwelt sind deutlich höher.

4) Plan B - Auch wenn du deine Hardshell nicht mehr für eine Skidurchquerung im Hochwinter verwenden möchtest, kannst du jederzeit noch andere, weniger anspruchsvolle Abenteuer mit ihr erleben.

5) Plan C– Verwende dein Lieblingsteil in einem ganz anderen Umfeld. Lasse sie z.B. im Auto liegen, falls du mal eine Panne im Regen hast. Auch bei der Gartenarbeit bewährt sich eine gute Regenjacke.

6) Weitergeben - Wenn du deine Ausrüstung wirklich nicht mehr verwenden willst, freut sich bestimmt noch jemand anderes darüber: Schenken macht ja bekanntlich Freu(n)de! Schau dich doch einfach mal in deinem Familien- und Freundeskreis um. Oder wende dich an Wohltätigkeits-Organisationen, die Outdoor-Ausrüstung annehmen und diese sinnvoll weitergeben.

7) Upcycle – Wenn gar nichts mehr geht: Die Komponenten, aus denen dein Produkt besteht, sind hochwertig und wertvoll. Hardshell Laminate in dieser Qualität sind im Einzelhandel nicht erhältlich. Denk doch mal um die Ecke, ob du Teile deines Produktes noch anderweitig verwenden kannst? Wasserdichte Packbeutel aus GORE-TEX hat sicher nicht jeder...

8) Recycle – Echtes Recycling spart Energie und Ressourcen, die sonst bei der Herstellung von neuem Material eingesetzt werden müssten.

Beim Textilrecycling ist die größte Hürde die Trennung der verschiedenen Komponenten wie Stoffe, Membrane, Fäden, Reißverschlüsse, Druckknöpfe etc. Bei Hardshells ist dies so gut wie ausgeschlossen. Hier ist kein richtiges Recycling, sondern nur Downcycling möglich, so werden z.B. geschredderte Textilien aus Altkleidercontainern zu Füll- und Dämmstoffen verarbeitet. Es ist aber immer noch besser deine Hardshell nicht mit dem Hausmüll zu entsorgen, sondern in einen Container einer Organisation zu werfen, die die Fasern weiterverarbeiten.