Lieblingsteile

Geliebt und bewährt.

Seit 1961 – dem Geburtsjahr von Mountain Equipment – wollen wir unsere Produkte passgenau entwickeln und optimieren. Dazu brauchen wir das Feedback von Bergführern, erfahrenen Alpinisten und leidenschaftlichen Bergsportlern. Wir reden dafür oft mit unserem eigenen Team und den Mitgliedern des DAV Expeditionskaders, auch der Alpinkader der Naturfreunde Österreich liefert wertvollen Input. Dabei fällt auf, dass alle ihre "Lieblingsteile" haben, die unverzichtbar auf ihren Touren sind und von denen sie begeistert berichten. Wir haben sie gebeten über diese Lieblingsteile ein paar Zeilen zu schreiben...

 

Entdecke die Lieblingsteile Kollektion:

Tupilak Women's Jacket

Austra Women's Tight

Shivling Jacket

Aerofoil Women's Jacket

Tupilak Women's Jacket

Austra Women's Jacket

Shivling Jacket

Aerofoil Women's Jacket

Die Testberichte:

Testbericht Tupilak Women's Jacket >>

Nicht ohne meine Tupilak!

von Anna Truntschnig aus dem Naturfreunde Alpinkader 2020-22

"Der Winter steht vor der Tür – und das bedeutet für mich meine Tupilak Women's Jacket ist bereits griffbereit hinter der Tür platziert.


'Nicht ohne meine Tupilak' ist meine Devise, seit mich meine Tupilak Hardshelljacke die zweite Saison durch Fels und Eis begleitet. Die Jacke hat sich für mich als hervorragende Wahl im Eis- und Mixedgelände erwiesen und stellt zusammen mit der Tupilak Women's Pant die perfekte Kombination dar.


Die beiden vorderen Taschen der Tupilak sind für mich eines der praktischsten und wohldurchdachtesten Details dieser Jacke: Ohne Probleme lassen sich nicht nur Handy oder Müsliriegel, sondern auch mal ein paar Handschuhe verstauen, sollte beim Eisklettern ein Handschuhwechsel gebraucht werden.

 

Beim ersten Tragen der Jacke hatte ich Sorge durch die fehlenden Reißverschlüsse unter den Armen bei anstrengenden Aktivitäten schneller ins Schwitzen zu geraten. Allen Sorgen wurde der Wind bereits bei der ersten Tour auf den Großglockner über die Aschenbrennerroute aus den Segeln genommen: Egal ob in Kletterpassagen oder im langen Stapfgelände – die Jacke hielt, was sie verspricht und durch das hochqualitative Material ist die Belüftung auch ohne Reißverschlüsse gegeben. Ich musste sogar feststellen, dass viele meiner billigen Vorgängerjacken von anderen Marken trotz Reißverschlüsse viel, viel stickiger zu tragen waren als meine Tupilak ohne Reisverschlüsse. Das hat die Tupilak mit ihrem hervorragenden Material zu einem meiner Lieblingsteile gemacht!


Zusätzlich sieht die Farbe Rot gut auf Bildern im Eis aus! :-)"

 

>> Erfahre mehr über die Tupilak Jacket:

Testbericht Austra Women's Tight >>

Nicht mehr wegzudenken

von Janina Reichenstein aus dem DAV Expedkader Frauen 2020-22

"Auch ich habe mich vor ein paar Jahren dem Leggings-Trend angeschlossen - nein nicht wegen der Optik, sondern weil ich, seit ich einmal damit angefangen habe in Leggings zu klettern, nicht mehr ohne kann. (Ich habe dann irgendwie das Gefühl ich klettere hässlich und hätte meine Füße nicht unter Kontrolle.)

 

Jedenfalls seitdem habe ich ein Problem: Was tun im Winter bzw. beim Alpinklettern? Vor allem auch bei Wind! Falls noch irgendjemand dieses Problem hat, ich habe eine Lösung gefunden: Die Austra Softshell-Leggings! Gut gegen Wind und Kälte, bei viel Kälte auch perfekt in Kombination mit einer warmen zweiten Leggings darunter (z.B. Powerstretch Women's Tight). So bleibt das 'Leggings-Feeling' und man erfriert nicht 😊. Perfekte Durchstiegsvorraussetzungen für Winter- und Alpinklettern!

 

Außerdem ist das 'wo tue ich mein Handy hin' Problem, das beim Alpinklettern in Leggings oft auftaucht, auch gleich gelöst. Es gibt dafür eine Tasche an der Seite, die auch tatsächlich groß genug ist und auch mit Gurt zugänglich.

 

Fazit: Die Austra ist nicht mehr wegzudenken aus meinem Kleidungssortiment!"

 

>> Erfahre mehr über die Austra Tight:

Testbericht Shivling Jacket >>

Ist die wirklich so robust?

von Manuel Wolfschwenger aus dem NFÖ Alpinkader 2020-21

"Im Zuge des Alpinkaders der Naturfreunde Österreich wurden wir von Mountain Equipment top ausgestattet. Bei zahlreichen Touren unter verschiedensten Bedingungen konnte ich so die Shivling Jacket auf Herz und Nieren testen.


Als ich die Jacke das erste Mal in der Hand hielt, fielen mir sofort das geringe Gewicht und Packmaß auf. Zuvor hatte ich ein doch etwas älteres Modell eines anderen Herstellers. Nach kurzer Anprobe ließ sich sagen, 'passt und sitzt'. Die Größe fällt normal aus, für mich (183 cm und 74 kg) passt Größe M perfekt. Das Material ist hochwertig, was bei Mountain Equipment aber nicht sonderlich überrascht. Dass das dünne, leichte GORE-TEX PRO aber auch wirklich so robust sein soll wie angegeben, konnte ich zunächst nicht ganz glauben. Also auf geht’s in die Berge!


Es stand die 'Kingline' vom Bodenbauer im Hochschwab am Programm. Die Tour bewegt sich konstant im oberen 7. Grad - da stellt sich natürlich die Frage, was so alles in den Rucksack soll und vor allem, was nicht. Meine alte, schwere Hardshelljacke hätte ich bestimmt nicht mitgenommen. Bei der Shivling sieht das bei 410 g schon anders aus. Am Gipfel hat's dann ordentlich gepfiffen, da kam die Jacke gerade recht.

 

Im unbeständigen Juni 2021 verbrachten wir eine Woche auf der Oberwalderhütte im Glocknergebiet. Auf dem Programm standen Bergungsübungen in Gletscherspalten und hochalpine Touren. Die Jacke war in der Gletscherspalte natürlich immer am Körper und verrutschte selbst bei einem 8 m Spaltensturz kaum. Die Ärmel sind lang genug geschnitten, damit auch der Übergang zu den Handschuhen bei jeder Bewegung geschlossen bleibt. Im Bild unten bin ich gerade dabei das Seil nach erfolgreicher Bergung wieder aufzunehmen. Die Shivling ist allgemein super zu tragen und, was mir immer sehr wichtig ist, die Kapuze sitzt am Helm und schränkt die Bewegungsfähigkeit und das Sichtfeld kaum ein. Sie lässt sich individuell an quasi alles anpassen.

 

Im Juli ging es dann ins Mont Blanc Gebiet. Ein stabiles Hoch kündigte sich an - let's go! Meine anfänglichen Bedenken über die Robustheit des Materials verschwanden schnell beim Rissklettern und klassischem Kaminschruppen. Die Nagelbetten litten definitiv mehr als das Material der Jacke, trotz viel Kontakt mit scharfem Granit waren keine Abnutzungen zu sehen.

Bei der Charmoz-Grepon-Überschreitung wurde es dann am Gipfelgrat ordentlich stürmisch. Wie es sich auf Hochtour gehört, waren natürlich Daunen- und Hardshelljacke im Rucksack. Viele Jacken übereinander und Bewegungsfreiheit vertragen sich oft nicht sehr gut. Der Schnitt der Shivling ermöglicht aber trotz Frostline Jacket (Daunenjacke) unter der Hardshelljacke eine ausreichende Bewegungsfreiheit und somit viel Kletterspaß trotz windigen Bedingungen. Somit war's am Gipfel der Grepon dann doch gut auszuhalten."

 

>> Erfahre mehr über die Shivling Jacket:

Testbericht Aerofoil Women's Jacket >>

Eine meiner absoluten Lieblingsjacken

von Anna Truntschnig aus dem NFÖ Alpinkader 2020-22

"Eine meiner absoluten Lieblingsjacken von Mountain Equipment ist die Aerofoil Full Zip Women's Jacket. Nur so groß und leicht wie eine kleine Packung Taschentücher, ist diese Jacke zu meinem 'Must-Have' an meinem Klettergurt im Sommer geworden. Ich glaube jeder, der gerne klettert, kennt diese Situation: strahlend blauer Himmel und warme Temperaturen und alles scheint perfekt! Doch dann zieht von einer ungünstigen Seite ein Wind auf und was einst als warmes Wetter schien, zeigt sich von einer frostigen Seite. In diesen Situationen habe ich meine Aerofoil immer parat: Das windabweisende Material schützt vor Windchill-Temperaturen ohne dabei - wie klassische Regenjacken – zu tropischen Temperaturen innerhalb der Jacke zu führen. Zudem lässt sich die Jacke in der eingebauten Tasche klein verpacken und direkt an den Gurt hängen. Da die Aerofoil wirklich gar nichts wiegt, hat sich für mich mit dieser Jacke die ewige Fragestellung, ob ich denn eine Jacke einpacken sollte oder nicht, ob es sich lohnt das Gewicht zu tragen, etc., endlich erledigt. Meine Aerofoil pack ich einfach immer mit ein und hab’s bis heute kein einziges Mal bereut! Wind oder ein kleines Sommergewitter stehen schneller vor der Tür, äh, Wand, als es jedem Kletterer lieb ist.

 

Zusatzpunkt: Die Farbe Blau der Aerofoil ist der Hammer und meine absolute Lieblingsfarbe!!


Für alle Nicht-Kletterer: Die Aerofoil eignet sich auch 1a zum Rennradln, wie ich heuer bei unserer Kletter-/Radreise feststellen durfte. Durch das kleine Packmaß und Gewicht passt die Jacke sogar in die Tasche eines Radlshirts und leistet bei Pässen und Abfahrten hervorragende Dienste.

 

Einziger Nachteil: Durch das superleichte Material ist die Jacke natürlich nicht gerade „felsenfest“ und man muss darauf achten, keine Risse durch spitze Felsen zu verursachen. Ich war allerdings positiv überrascht, wie viel sie trotz ihres leichten Materials aushält. Bis jetzt hab ich erst ein kleines Loch produziert und die Jacke war schon in den Zinnen, am Triglav, im Schüsselkar…


Und natürlich darf man nicht vergessen, dass die Servicewerkstatt von Mountain Equipment alle Artikel ausgezeichnet repariert! :-)"

 

>> Erfahre mehr über die Aerfoil Full Zip Jacket:

Testbericht Tupilak Women's Jacket

Nicht ohne meine Tupilak!

von Anna Truntschnig aus dem Naturfreunde Alpinkader 2020-22

"Der Winter steht vor der Tür – und das bedeutet für mich meine Tupilak Hardshell Jacke ist bereits griffbereit hinter der Tür platziert.


„Nicht ohne meine Tupilak“ ist meine Devise, seit mich meine Tupilak Hardshell Jacke die zweite Saison durch Fels und Eis begleitet. Die Jacke hat sich für mich als hervorragende Wahl im Eis und Mixedgelände erwiesen und stellt zusammen mit der Tupilak Hose die perfekte Kombination dar.


Die beiden vorderen Taschen der Tupilakjacke sind für mich eines der praktischsten und wohldurchdachtesten Details dieser Jacke: Ohne Probleme lassen sich nicht nur Handy oder Müsliriegel, sondern auch mal ein paar Handschuhe verstauen, sollte beim Eisklettern ein Handschuhwechsel gebraucht werden.

Beim ersten Tragen der Jacke hatte ich Sorge durch die fehlenden Reißverschlüsse unter den Achseln bei anstrengenden Aktivitäten schneller ins Schwitzen zu geraten. Allen Sorgen wurde der Wind aus den Segeln bereits bei der ersten Tour auf den Großglockner über die Aschenbrennerroute genommen: Egal ob in Kletterpassagen oder im langen Stapfgelände – die Jacke hielt was sie verspricht und durch das hochqualitative Material ist die Belüftung auch ohne Reißverschlüsse gegeben. Ich musste sogar feststellen, dass viele meiner „billigen Vorgängern von anderen Marken“ trotz Reißverschlüsse viel, viel stickiger zu tragen waren als meine Tupilak Jacke ohne Reisverschlüsse. Das hat die Tupilak mit ihrem hervorragenden Material zu einem meiner Lieblingsteile gemacht!


Zusätzlich sieht die Farbe Rot gut auf Bildern im Eis aus!"

 

>> Erfahre mehr über die Tupilak Jacket:

Testbericht Austra Women's Tight

Nicht mehr wegzudenken

von Janina Reichenstein aus dem DAV Expedkader Frauen 2020-22

"Auch ich habe mich vor ein paar Jahren dem Leggings-Trend angeschlossen - nein nicht wegen der Optik, sondern weil ich, seit ich einmal damit angefangen habe in Leggings zu klettern, nicht mehr ohne kann. (Ich habe dann irgendwie das Gefühl ich klettere hässlich und hätte meine Füße nicht unter Kontrolle.)

 

Jedenfalls seitdem habe ich ein Problem: Was tun im Winter bzw. beim Alpinklettern? Vor allem auch bei Wind! Falls noch irgendjemand dieses Problem hat, ich habe eine Lösung gefunden: Die Austra Softshell-Leggings! Gut gegen Wind und Kälte, bei viel Kälte auch perfekt in Kombination mit einer warmen zweiten Leggings darunter (z.B. Powerstretch Women's Tight). So bleibt das "Leggings-Feeling" und man erfriert nicht 😊. Perfekte Durchstiegsvorraussetzungen für Winter- und Alpinklettern!

 

Außerdem ist das „wo tue ich mein Handy hin“ Problem, das beim Alpinklettern in Leggings oft auftaucht, auch gleich gelöst. Es gibt dafür eine Tasche an der Seite, die auch tatsächlich groß genug ist und auch mit Gurt zugänglich.

 

Fazit: Die Austra ist nicht mehr wegzudenken aus meinem Kleidungssortiment!"

 

>> Erfahre mehr über die Austra Tight:

Testbericht Shivling Jacket

Ist die wirklich so robust?

von Manuel Wolfschwenger aus dem NFÖ Alpinkader 2020-21

"Im Zuge des Alpinkaders der Naturfreunde Österreich wurden wir von Mountain Equipment top ausgestattet. Bei zahlreichen Touren unter verschiedensten Bedingungen konnte isch so die Shivling Jacket auf Herz und Nieren testen.


Als ich die Jacke das erste Mal in der Hand hielt, fielen mir sofort das geringe Gewicht und Packmaß auf. Zuvor hatte ich ein doch etwas älteres Modell eines anderen Herstellers. Nach kurzer Anprobe ließ sich nur sagen, "passt und sitzt". Die Größe fällt normal aus, für mich (183 cm und 7 4kg) passt Größe M perfekt. Das Material ist hochwertig, was bei Mountain Equipment aber nicht sonderlich überrascht. Dass das dünne, leichte GORE-TEX PRO aber auch wirklich so robust sein soll wie angegeben konnte ich zunächst nicht ganz glauben. Also auf geht’s in die Berge!


Es stand die „Kingline“ vom Bodenbauer im Hochschwab am Programm. Die Tour bewegt sich konstant im oberen 7. Grad - da stellt sich natürlich die Frage, was so alles in den Rucksack soll und vor allem, was nicht. Meine alte, schwere Hardshelljacke hätte ich bestimmt nicht mitgenommen. Bei der Shivling sieht das bei 410 g schon anders aus. Am Gipfel hats dann ordentlich gepfiffen, da kam die Jacke gerade recht.

 

Im unbeständigen Juni 2021 verbrachten wir eine Woche auf der Oberwalderhütte im Glocknergebiet. Auf dem Programm standen Bergungsübungen in Gletscherspalten und hochalpine Touren. Die Jacke war in der Gletscherspalte natürlich immer am Körper und verrutschte selbst bei einem 8 m Spaltensturz kaum. Die Ärmel sind lang genug geschnitten, damit auch der Übergang zu den Handschuhen bei jeder Bewegung geschlossen bleibt. Im Bild unten bin ich gerade dabei das Seil nach erfolgreicher Bergung wieder aufzunehmen. Die Shivling ist allgemein super zu tragen und, was mir immer sehr wichtig ist, die Kapuze sitzt am Helm und schränkt die Bewegungsfähigkeit und das Sichtfeld kaum ein. Sie lässt sich individuell an quasi alles anpassen.

 

Im Juli ging es dann ins Mont Blanc Gebiet. Ein stabiles Hoch kündigte sich an - let's go! Meine anfänglichen Bedenken über die Robustheit des Materials verschwanden schnell beim Rissklettern und klassischem Kaminschruppen. Die Nagelbetten litten definitiv mehr als das Material der Jacke, trotz viel Kontakt mit scharfem Granit waren keine Abnützungen zu sehen.

Bei der Charmoz-Grepon-Überschreitung wurde es dann am Gipfelgrat ordentlich stürmisch. Wie es sich auf Hochtour gehört, waren natürlich Daunen- und Hardshelljacke im Rucksack. Viele Jacken übereinander und Bewegungsfreiheit vertragen sich nicht ja normalerweise nicht sehr gut. Der Schnitt der Shivling ermöglicht aber trotz Frostline Jacket (Daunenjacke) unter der Hardshelljacke eine ausreichende Bewegungsfreiheit und somit viel Kletterspaß trotz windigen Bedingungen. Somit war's am Gipfel der Grepon dann doch gut auszuhalten."

 

>> Erfahre mehr über die Austra Tight:

Testbericht Aerofoil Women's Jacket

Eine meiner absoluten Lieblingsjacken

von Anna Truntschnig aus dem NFÖ Alpinkader 2020-22

"Eine meiner absoluten Lieblingsjacken von ME ist die Aerofoil Full Zip Jacket. Nur so groß und leicht wie eine kleine Packung Taschentücher, ist diese Jacke zu meinem „Must-Have“ an meinem Klettergurt im Sommer geworden. Ich glaube jeder der gerne klettert kennt diese Situation: strahlend blauer Himmel und warme Temperaturen und alles scheint perfekt! Doch dann zieht von einer ungünstigen Seite ein Wind auf und was einst als warmes Wetter schien, zeigt sich von einer frostigen Seite. In diesen Situationen habe ich meine Aerofoil Jacke immer parat: das windabweisende Material schützt vor Windchill-Temperaturen ohne dabei - wie klassische Regenjacken – zu tropischen Temperaturen innerhalb der Jacke zu führen. Zudem lässt sich die Jacke in der eingebauten Tasche klein verpacken und direkt an den Gurt hängen. Da die Aerofoil wirklich gar nichts wiegt, hat sich für mich mit dieser Jacke die ewige Fragestellung ob ich denn eine Jacke einpacken sollte oder nicht, ob es sich lohnt das Gewicht zu tragen, etc., endlich erledigt. Meine Aerofoil pack ich einfach immer mit ein und hab’s bis heute kein einziges Mal bereut. Wind oder ein kleines Sommergewitter stehen schneller vor der Tür, äh, Wand, als es jedem Kletterer lieb ist.

 

Zusatzpunkt: Die Farbe Blau der Aerofoil ist der Hammer und meine absolute Lieblingsfarbe!!


Für alle Nicht-Kletterer: Die Aerofoil eignet sich auch 1a zum Rennradln, wie ich heuer bei unsrer Kletter-/Radreise feststellen durfte. Durch das kleine Packmaß und Gewicht passt die Jacke sogar in die Tasche eines Radlshirts und leistet bei Pässen und Abfahrten hervorragende Dienste.

 

Einziger Nachteil: Durch das superleichte Material ist die Jacke natürlich nicht gerade „felsenfest“ und man muss darauf achten, keine Risse durch spitze Felsen zu verursachen. Ich war allerdings positiv überrascht wie viel die Jacke trotz ihres leichten Materials aushält. Bis jetzt hab ich erst ein kleines Loch produziert und die Jacke war schon in den Zinnen, am Triglav, im Schüsselkar…


Und natürlich darf man nicht vergessen, dass Andrea von Mountain Equipment alle Artikel ausgezeichnet repariert!"

 

>> Erfahre mehr über die Aerfoil Full Zip Jacket:

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Bildnachweis: Dörte Pietron, Anna Truntschnig, DAV Expedkader, NFÖ Alpinkader, Robert Grasegger, Laura Tiefenthaler, Patrick Baumgartner, Silvan Metz, Georg Krewenka, Manuel Wolfschwenger